Ist Ihr Fermenterrührwerk defekt?

Zu hohe Wartungs- und Instandhaltungskosten für Rührwerke?

Sie haben Schwimmschichten oder schwierige Futterstoffe?

Dann melden Sie sich einfach bei uns per Anfragefeld oder Telefon!

Vom Geld-FRESSER zum Geld-SPARER beim Fermenter - Rührwerk

Viele Biogasbetreiber tauschen nach 6 - 10 Jahren Betrieb ihre Tauchrührwerke im Fermenter und Nachgärer gegen langsamlaufende Kosten - SPARER.


Hier aufgelistet häufige Kosten des Rührbetriebes mit schnelllaufenden Rührwerken in Fermenter und Nachgärer:

  • hohe Ausfallkosten durch anfälliges und defektes Rührwerk alle 2 - 5 Jahre in Fermenter und Nachgärer
    • Seile reißen immer wieder
    • Kabel sind beschädigt
    • oder das Rührwerk selbst ist regelmäßig defekt
  • Verschleiß- und Reparaturkosten an den Rührwerken
    • durch kurze Wartungsintervalle an Tauchrührwerken laut Herstellerangaben (z.B. alle 6.000 oder 8.000 Bh)
    • Verschleiß- und Wartungskosten aller 2 - 5 Jahre
    • der Propelller ist oft in wenigen Jahren vollständig verschlissen

  • hohe Eigenstromkosten von über 50.000 € pro Jahr für die Biogasanlage
    • Hauptstromverbraucher sind überwiegend die Rührwerke
    • besonders sogenannte "Schnellläufer" mit mehr als 200 U/min verbrauchen am meisten Strom
    • daraus ergeben sich oft gemessene Stromstärken bis zu 40 A je Rührwerk (optimal sind 10 bis 20 A)

Günstiges Futter wie Mist, Gras, Futterreste und andere Reststoffe schafft das Rührwerkssystem im Fermenter oft nicht.

Der TS - Gehalt ist bei schnelllaufende Tauchrührwerke auf max.10 % TS ausgelegt (begrenzt).


Dies ist für viele Biogasbetreiber aktuell Anlass, ein defektes Rührwerk zu tauschen und auf einen deutlich sparsameren Betrieb zu optimieren.
Damit rüsten sich die Betriebe für die nächsten 7 - 10 Jahre, um Betriebskosten zu senken und Gewinne zu steigern.


So haben wir in einem Betrieb, der überwiegend GPS und Mist verarbeitet, die Rührwerke auf Langsamläufer umgerüstet. Seit dem gibt es keine Schwimmschichten mehr und der Stromverbrauch ist deutlich gesunken.

Eine andere Anlage hatte Eintragsprobleme und schon einige Umrüstungen hinter sich.
Seit Einbau des BIOBULL - Rührwerkes läuft der Eintrag und die Durchmischung einwandfrei, er spart je nach Futterstoff bis zu 28.000 € pro Jahr an Stromkosten ein.

Eine Anlage aus Jever hatte eine Fermenterentleerung durchgeführt, weder Bodenlager noch Propeller des langsamlaufenden BIOBULL - Rührwerkes mussten nach über 10 Jahren gewechselt werden.
Das verdeutlicht die Langlebigkeit dieses sparsamen und sicheren Rührwerkssystems.


Als Rührwerksprofis mit über 2.500 gelieferten Rührwerken aus eigener Fertigung, wie Tauchrührwerke, Langachsrührwerke, Stabmixer und Spezialrührwerken ist unsere eindeutige Erfahrung, dass Schnellläufer in Fermenter und Nachgärern reine "Geldfresser" sind !

Handeln Sie und prüfen Sie Ihre Kosten bei Fermenterrührwerken (Strom, Verschleiß, Wartung)!

Wenn ein Rührwerk bei Ihnen defekt ist, melden Sie sich bei uns!

Oder Sie wollen einfach prüfen lassen, wie hoch Ihre Betriebskosten aktuell bei Rührwerken sind.

Wir ermitteln für Sie die Stromkosten, wenn sie uns Ihre wichtigsten Rührwerksdaten und die Intervalle mitteilen.

Nutzen Sie das Anfragefeld weiter unten, das geht ganz schnell oder rufen Sie uns an!
Wir beraten Sie kostenlos!

robust & sparsam für die nächsten 7 bis 12 Jahre

weniger Stromkosten
weniger Stromkosten
kaum Verschleißkosten
kaum Verschleißkosten
auch als TMR - Variante
auch als TMR - Variante
lange Lebensdauer
lange Lebensdauer
keine Schwimmschichten
keine Schwimmschichten

Betreibererfahrungen mit dem Streisal - Fermenter - Rührwerk

 

Biogasanlage Visbek - sichere Verabeitung von günstigem Futter bei minimalen Stromkosten

Die Biogasanlage wird überwiegend mit GPS und Mist gefahren, Mais in sehr geringem Anteil.

Ziele des Betreibers für seinen Biogas - Fermenter waren:

  • die sichere und dauerhafte Verhinderung von Schwimmschichten
  • Beibehaltung und Ausbau eines günstigen Futtermix von Mist, GPS und wenig Mais
  • Reduzierung der Strom- und Verschleißkosten

VORHER:

Vor der Rührwerksoptimierung wurde durch den Betreiber eine Stromaufnahme von bis zu 40 A Stromaufnahme je Tauchrührwerk gemessen (Schnellläufer mit > 200 U/min).

Es gab immer wieder Schwimmdeckenbildung bei langen Rührwerks - Laufzeiten. Somit ergab sich ein hoher Stromverbrauch beim Rühren.

 

NACHHER:

Es erfolgte die Umrüstung auf 3 x Biobull-Rührwerke von Streisal als Langsamläufer (< 38 U/min).

Die Stromaufnahme reduzierte sich von 40 A auf 20 A je Rührwerk.
Auch die Rührzeiten konnten deutlich reduziert werden.
Damit verringerte sich der Stromverbrauch für die Rührwerke nach der Umrüstung und Optimierung um 80% !!

Die Schwimmschichten sind nun sicher und dauerhaft beseitigt bei der Verarbeitung des günstigen Rohstoffmixes.

 

Biogasanlage Scharnhorst 756 kW - bis zu 28.800 € jährlich an Stromkosten eingespart

Die Biogasanlage Scharnhorst verarbeitete zum Umrüstungszeitpunkt ca. 70% Mais und 30 % Hühnermist.

Ziel des Betreibers für seinen Biogas - Fermenter waren:

  • deutliche Verbesserung der Beschickung (Der Fermenter hat die Mengen nicht verarbeiten können)
  • Reduzierung des Stromverbrauches
  • dauerhaft sicherer Rührwerks- und Fermenterbetrieb

VORHER:

Die Erstausstattung im Fermenter waren 4 Flygt - Rührwerke als Schnellläufer, die fast ständig rühren mussten.

Dann erfolgte eine erste Umrüstung auf 3 x KSB - Amaprop Mittelläufer. Das ergab nicht die erhoffte Verbesserung zur Steigerung der Beschickungsmengen.

 

NACHHER:

Es erfolgte der Umbau auf 2 x Biobull - Langsamläufer von Streisal. Ein Amaprop wurde im Fermenter belassen.

Auf Anhieb verringerte sich der Strombedarf und konnte um 20 - 30% reduziert werden. Dies sind bei 30% jährliche Kosteneinsparungen von bis zu 28.800 € !

Die Beschickung läuft jetzt einwandfrei und der Fermenter läuft sehr gut.

 

Biogasanlage Jever - Biobull über 12 Jahren als Erstausstattung betrieben

Die Biogasanlage Jever wurde 2002 gebaut und verarbeitet Rindergülle mit Zuschlagstoffen.

Seit der Inbetriebnahme läuft der Fermenter mit der Erstausstattung als 2 x Biobull - Rührwerke mit je 11 kW von Streisal.

Vom Betreiber erfolgte die regelmäßige Wartung des Antriebs außerhalb des Fermenters durch einen Ölwechsel.

 

Im Jahr 2015 wurde eine vorbeugende Fermenterrevision durchgeführt.

Vorsorglich hatte der Betreiber einen Lagersatz für die zwei Biobull - Rührwerke bei Streisal bestellt.

Die Überprüfung ergab sowohl beim Lagersatz, als auch bei den Propellern kaum Verschleißerscheinungen.

Der Betreiber fragte bei Streisal an, ob der den Lagersaz wieder zurücksenden könne, da nichts gewechselt werden muss.

Dies akzeptierte Streisal und nahm die Ersatzteile zurück.

Der Betreiber hat den Fermenter wieder befüllt und fährt seinen Fermenter weitere Jahre mit den Biobull - Rührwerken von 2002.

Für wen lohnt sich also eine Optimierung des Fermenterrührwerks?

Einen Rührwerkstausch bzw. Optimierung näher zu prüfen, lohnt sich für alle ...

... die aktuell einen defektes Rührwerk haben und sowieso reparieren oder erneuern müssen

... die aktuell je Fermenter - Rührwerk mehr als 25 A verbrauchen (Messung mit Amperemeter - Zange)

... die aller 2 bis 5 Jahre ihre Rührwerke reparieren müssen sowie bei TMR häufiger Fermenterausfall durch das Öffnen der Gashaube

... die bisher schnelllaufende Rührwerke im Fermenter oder Nachgärer betreibern (> 200 U/min, siehe Typenschild oder Dokumentation)

... die mit TS - Gehalten um 7 bis zu 14 % im Fermenter oder Nachgärer fahren

... die Silagen, Gras, Mist, HTK, Strohanteile, Gemüsereste oder ähnliches mitverarbeiten

... die ihre Anlage fit machen wollen für die nächsten 7 bis 15 Jahre mit einem sicheren und langlebigen Rührwerksbetrieb

Wir ermitteln Ihr Optimierungspotential im Vorfeld kostenlos!

Senden Sie uns Ihre Rührwerksdaten und wir bestimmen, ob ein Potential zur Betriebskosteneinsparung bei Ihren Rühwerken besteht.
(Stromeinsparung sowie Einsparung bei Wartung und Verschleiß).

Bitte einfach per Anfragefeld Ihr Anliegen senden, wir melden uns bei Ihnen, ganz unverbindlich!

GrasFestmist oder HTKGemüsereste


 

Häufige Fragen von Betreibern bei Rührwerksdefekt oder Rührwerkswechsel

Warum ist die Einsparung bei den Betriebskosten des "Biobull" und weiterer Streisal - Rührwerke so hoch gegenüber "Schnellläufern" aus der Erstausstattung?

Hohe jährliche Einsparungen, aktuell bis zu 70.000 € pro Jahr, ergaben sich in den Praxisbeispielen in folgenden Bereichen:

  1. Der Strombedarf ist ca. 50% niedriger bei gleicher Rührzeit des "Biobull" gegenüber "Schnellläufern"
    mit einer Drehzahl > 200 U/min.
    Da meistens auch noch die Rührzeit verkürzt werden kann, verringert sich der Strombedarf oft um insgesamt 60% bis zu 80%.

  2. Die Verschleißkosten sind erheblich niedriger beim "Biobull", da bei weniger Drehzahl weniger Propellerverschleiß entsteht. Die hochfesten Propeller sind oft über 10 Jahre im Einsatz mit nach wie vor ordentlicher Rührleistung.
    Schnellläufer haben oft einen Propellerwechsel nach 2 - 4 Jahren.

  3. Ein deutlich geringerer Betriebsausfall beim Biobull verhindert Umsatzeinbußen, da der Antrieb von außen gewartet wird.
    Insbesondere schnelllaufende Tauchmotorrührwerke haben häufig Ausfälle durch Seilrisse, Kabelschäden oder verschliessenem  Propeller. Auch die Öffnung des Gasspeichers bei den Tauchmotorrührwerken erzeugt eine Unterbrechung oft mit Umsatzverlusten.

 

Wie hoch liegt die Amortisationszeit durch die Einsparungen?

Nach unseren Erfahrungen liegt die Amortisationszeit oft zwischen 1 bis 4 Jahren.

Das heißt nach dieser Betriebszeit hat das Rührwerk die Investitionssumme im laufenden Betrieb eingespart im Vergleich zum Zustand vorher (Betrieb von Schnellläufern).

In einem sehr aktuellen Beispiel wurden mehrere Biobull - Rührwerke für insgesamt 62.000 € eingebaut.
Der Betreiber spart jetzt jährlich 70.000 € ein. Somit hat er im ersten Betriebsjahr bereits die Investition eingespart.

Für alle Folgejahre verdient er mehr durch die große Einsparung!

 

Wie hoch ist die Anzahl der Rührwerke für einen 2.000 m³ - Fermenter?
Dies wird durch uns als Streisal individuell ausgelegt nach den Inputstoffen.
So bestehen große Unterschiede in der Viskosität des Fermentersubstrates z.B. zwischen eine Biogasanlage mit hohem Güllenteil und einer Biogasanlage mit reiner Silagevergärung.

Durch die kräftige axiale und vertikale Schubwirkung der Rührwerke entsteht eine hervorrangende Durchmischung des Fermenters oder Nachgärers bei minimlen Strombedarf, jedoch auch mit entsprechender Reserve.

Je nach Eigenschaften der Stoffe (Silagen, Mist, Gras) und der Viskosität wird dazu das passende Antriebskonzept ausgelegt.
Die meisten Betreiber optimieren dann im Betrieb die Drehzahl und Rührzeit, so dass sie mit einem minimalen Strombedarf fahren.

Ich habe bisher 3 Rührwerke jeweils in meinem Fermenter und Nachgärer, kann ich davon Rührwerk(e) weiter nutzen?

Grundsätzlich ist natürlich auch eine Kombination unserer Rührwerke mit anderen Rührwerkstypen möglich, wenn das bestehende Rührwerk noch gut funktioniert.

Dies prüfen wir gern für Sie ab, bitte einfach anrufen oder das Anfragefeld ausfüllen.
Wir benötigen dazu die Behältermaße und die Angaben des vorhandenen Rührwerkes.



Gibt es außer dem Biobull noch andere stromsparende Rührwerke bei Streisal?
Ja, folgende Rührwerkstypen laufen sparsamer und robuster als "Schnellläufer":

Mittelläufer:

  • Streisal TSR als Tauchmotorrührwerk

Langsamläufer:

  • Rührwerks - ROBOTER mit automatischer Höhenverstellung per Knopfdruck (ohne Seil und mit geschütztem Kabel)
  • BIOBULL als Langachsrührwerk
  • BIOSUBSTRATOR als Stabrührwerk
  • ATP als Tauchmotorrührwerk
  • BTP als Tauchmotorrührwerk


Muss ich an den Rührwerken etwas einstellen?
Nein, der Biobull und Biosubstrator wird in der Anordnung, Position und Anzahl genau für Ihre Bedürfnisse ausgelegt.
Damit ist eine sehr gute Durchmischung und Betriebsstabilität gewährleistet.
Hier ist keine Verstellung erforderlich.

Streisal - Tauchmotorrührwerke werden ebenfalls genau ausgelegt und positioniert. Diese können jedoch verstellt werden.


Wie lange hält das Rührwerk?
Das erste Biobull - Rührwerk wurde 1994 in einer Biogasanlage eingesetzt.

Seit dem wurden und werden diese Rührwerke stetig weiterentwickelt für einen langlebiger sehr sparsamen Betrieb.

Sie laufen immer noch mit den Propellern, Wellen und Bodenlagern der Erstausstattung nach 10 bis 12 Jahren.
Dies ergibt sich durch die Auswahl von hochverschleißfesten Materialien und durch das Prinzip "langsam laufendes Rührwerk".

Wir empfehlen, bei einer Fermenterrevision die Propeller und das Bodenlager und das Rührwerk insgesamt mit zu prüfen.


Wie kann ich einen Rührwerkstausch finanzieren?

Sollte bei Ihnen ein Rührwerk defekt sein und Sie möchten auf das Maischebull oder Hydrobull - System umsteigen

oder Sie wollen Ihr bestehendes Rührsystem auf geringere Betriebskosten umrüsten,
so gibt es mehrere Möglichkeiten der Finanzierung:

  1. Sie besitzen eine Maschinenbruchversicherung und können die Ersatzinvestition über diese Versicherung abdecken (nur bei Maschienbruch ihrer alten Rührwerke).
  2. Sie finanzieren das Rührwerk über einen Mietkauf.
  3. Sie finanzieren die Sanierung über Ihre Hausbank mit Darstellung der wirtschaftlichen und betrieblichen Vorteile (weniger Verschleiß- und Stromkosten, höhere BHKW - Auslastung, ggf. Einsparung von Rohstoffkosten bei Umstellung auf Mist, HTK, Gras oder andere günstige Reststoffe)
  4. Sie finanzieren die Sanierung der Rührwerkstechnik aus Rücklagen Ihres Biogasbetriebes

Quellennachweis:
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sparsames und sicheres Rührwerk für Fermenter und Nachgärer